Kategorie: 2026
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Reis mit Trauma – Beilage inklusive
Ein Teller Reis. Ein paar Karotten. Eine weiße Soße. Und ein Moment, der sich für immer eingebrannt hat. In „Reis mit Trauma – Beilage inklusive“ erzähle ich, wie aus einem ganz normalen Essen eine Erinnerung an Hunger, Hilflosigkeit und Einsamkeit wurde. Denn manchmal ist es eben nicht nur Reis.
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Zwischen Selfie und Wahrheit
Ein Foto zeigt nur einen Augenblick, niemals die ganze Geschichte dahinter. Der Text zeigt, wie sehr der äußere Schein täuschen kann und warum wir Menschen nicht nach einem Bild beurteilen sollten.
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Zehn Jahre – und ich würde dich immer wieder wählen
Zum zehnten Hochzeitstag zerbrechen gleich mehrere Pläne – eine zweite Trauung, ein besonderes Abendessen und sogar ein gemeinsamer Kinoabend. Doch zwischen Krankheit, Enttäuschungen und geplatzten Träumen bleibt das Wichtigste bestehen: eine Liebe, die seit zehn Jahren trägt, hält und immer wieder Ja zueinander sagt.
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Warum Zeit das Wertvollste ist
Als Palliativpatient bestimmt nicht die Uhr meinen Alltag, sondern die Kraft, die mir mein Körper lässt. Dieser Beitrag erzählt davon, wie Krankheit den Blick auf Zeit, Glück und die kleinen Momente des Lebens verändert und warum der größte Luxus manchmal einfach darin besteht, einen Augenblick bewusst erleben zu dürfen.
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Der Vampir im Rollstuhl – Leben ohne Thermostat
Sommer bedeutet für viele Sonne und Freiheit. Für mich bedeutet er Vorsicht: Mein Körper kann seine Temperatur nicht selbst regulieren. Warum Hitze für mich eine echte Herausforderung ist und wie mein Alltag ohne körpereigene Klimaanlage aussieht, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
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Wo bleiben eigentlich unsere Jubiläumskarten, liebes Leben?
Wir feiern Mitgliedschaften, Jubiläen und Erfolge – aber was ist mit den Menschen, die jeden Tag aufs Neue kämpfen und trotzdem weitermachen? Dieser Text ist eine Liebeserklärung an das Leben, an Durchhaltevermögen und an all jene, deren größter Erfolg oft unsichtbar bleibt: noch hier zu sein.
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Die Welt ist laut geworden
In einer Zeit, in der viele Gespräche zu Kämpfen werden, frage ich mich: Haben wir verlernt, einander wirklich zuzuhören? Zwischen lauten Meinungen, schnellen Urteilen und festen Schubladen bleibt oft wenig Platz für Menschlichkeit. Ein persönlicher Gedankenbeitrag über Gleichberechtigung, Feminismus und die Suche nach einem respektvollen Miteinander.
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Ich bin mehr als meine Diagnose
Eine Diagnose kann ein Leben verändern – aber sie definiert nicht den Menschen dahinter. Seit 1999 begleitet mich mein Hirntumor durch mein Leben. Am Welthirntumortag möchte ich nicht nur über Krankheit sprechen, sondern über das, was bleibt: Hoffnung, Stärke und die Person hinter der Diagnose.
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Einfach menschlich.
Nicht der Rollstuhl zuerst – sondern der Mensch! Viele Menschen sehen zuerst den Rollstuhl & erst danach den Menschen. In diesem Beitrag erzähle ich von unsichtbaren Barrieren, verletzenden Momenten und dem Wunsch nach etwas ganz Einfachem: Nicht als Ausnahme gesehen zu werden, sondern als Mensch.
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Krokodilstränen am Weidenzaun
Manche Erinnerungen tragen den Geruch von Sommer, Heu und Freiheit in sich. Eine alte Liebe zu Pferden, ein schnaubender Wallach am Weidenzaun und ein kleiner Moment voller Trost zeigen mir bis heute, dass Tiere manchmal genau dann da sind, wenn wir sie am meisten brauchen.