Ein kleines Licht in der Dunkelheit

Ich sitze hier vor meinem Computer, während ich diese Worte tippe, und frage mich, wie ich dir – ja, genau dir – meine Geschichte so erzählen kann, dass du spürst, was mich antreibt. Mein Leben ist alles andere als gewöhnlich. Es ist gezeichnet von Herausforderungen, die man sich nicht aussucht und von denen man trotzdem nicht weglaufen kann. Ein Hirntumor und eine Querschnittlähmung – zwei Worte, die mehr Gewicht tragen, als ich manchmal in Worte fassen kann. Doch genau deshalb bin ich hier. Deshalb schreibe ich. Deshalb rede ich.

Ich bin eine kleine Bloggerin, Streamerin und Podcasterin. Kein großer Name, keine riesige Reichweite, keine schillernde Instagram-Welt voller Mode und Glitzer. Was ich teile, ist mein Leben – ein Leben mit Höhen und Tiefen, mit schmerzhaften Rückschlägen, aber auch mit unglaublichen Momenten der Stärke. Ich teile meine Geschichte, weil ich glaube, dass sie zählt. Nicht, weil sie spektakulär ist, sondern weil sie echt ist.

In meinem Blog, meinen Streams und meinem Podcast erzähle ich von den Dingen, die viele nicht aussprechen. Von den Tagen, an denen es schwer ist, aufzustehen – nicht nur physisch, sondern auch emotional. Von den Momenten, in denen ich daran zweifle, ob ich stark genug bin, und von denen, in denen ich mich selbst überrasche. Ich rede über Hoffnung, über den Mut, weiterzumachen, und über die Liebe, die uns auch in den dunkelsten Zeiten trägt.

Doch, und das muss ich ehrlich sagen, es ist nicht leicht, gehört zu werden. In einer Welt, die oft von Perfektion und Oberflächlichkeit lebt, fühlt es sich manchmal an, als würde meine Stimme in der Masse untergehen. Werbung zu machen, fühlt sich wie ein ständiger Balanceakt an. Ich will nicht nerven. Ich will niemanden überreden. Aber ich möchte auch nicht, dass mein kleiner Blog, meine Stimme, einfach im Nichts verhallt.

Manchmal fühlt es sich an, als würde ich gegen Windmühlen kämpfen. Ich schreibe, ich streame, ich produziere meinen Podcast – und dann schaue ich auf die Zahlen und frage mich: „Wen erreiche ich wirklich?“ Aber dann kommt eine Nachricht. Eine einzige Nachricht von jemandem, der mir schreibt: „Deine Worte haben mir geholfen. Sie haben mir Mut gemacht.“ Und in diesen Momenten weiß ich, warum ich das tue.

Ich brauche Hilfe. Ich sage das nicht leichtfertig, denn ich bin stolz und habe lange gedacht, ich müsse alles allein schaffen. Aber das stimmt nicht. Niemand muss alles allein schaffen. Deshalb bitte ich dich – wenn du das hier liest, wenn du das hier hörst, wenn dich meine Worte berühren, wenn du an das glaubst, was ich tue – dann hilf mir, meine Botschaft zu verbreiten. Teile meinen Blog, meinen Podcast, meine Streams. Erzähl deinen Freunden und Familien davon. Poste es in WhatsApp-Gruppen oder Status, auf Instagram, Facebook, wo auch immer.

Es geht nicht darum, berühmt zu werden. Es geht darum, Menschen zu erreichen, die das hören müssen, was ich zu sagen habe. Menschen, die vielleicht gerade das Gefühl haben, dass sie allein sind, dass niemand sie versteht. Ich möchte ihnen zeigen, dass das nicht stimmt. Niemand ist allein.

Ich habe auch große Pläne. Ich möchte Kugelschreiber bedrucken lassen mit meinem Blognamen, um Werbung zu machen. Kein Merch, kein großer Profit – nur ein kleiner Schritt, um meine Botschaft weiterzutragen. Vielleicht sehen Menschen diesen Kugelschreiber, klicken auf meinen Blog und finden dort etwas, das ihnen Kraft gibt.

Mein Weg ist nicht einfach, aber er ist meiner. Und ich gehe ihn, Schritt für Schritt, mit allem, was ich habe. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, das hier zu lesen. Danke, dass du mich unterstützt – sei es durch Teilen, durch Zuhören oder einfach dadurch, dass du an mich glaubst.

Gemeinsam können wir etwas bewegen. Denn am Ende zählt nicht, wie groß oder klein unsere Stimmen sind. Was zählt, ist, dass wir sie nutzen, um etwas Gutes zu bewirken. Und das ist es, was ich jeden Tag versuche.

Lea, während ich blogge

3 Antworten zu “Ein kleines Licht in der Dunkelheit”

  1. Ich bin durch den lieben Heaven auf dich aufmerksam geworden und höre bzw lese mich jetzt erst mal durch deinen Blog. Aber alleine schon mit diesem Beitrag hast du mich u d wenn ich dich etwas unterstützen kann, mache ich das sehr gerne. du verbreitest alleine mit diesem Blogeintrag so viel Mut – auch damit an die Öffentlichkeit zu gehen – das will ich unterstützen… Ich lese mich mal Stück für Stück durch…. Lg Kerstin

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